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Wir wollen unsere Vögel und Bienen schützen!! Belege: 5G ist für viele tödlich!

Aktualisiert: 20. Apr. 2020

Wo 5G Strahlung ist, fallen Hunderte von Vögeln tot vom Himmel


Massiver Ausbau mit 5G-Antennen im schweizerischen Thurgau

Am 13. Dezember 2019 meldete die Webseite des Schweizer Rundfunks „5G Ausbau – Sprunghafter Anstieg der 5G-Antennen im Thurgau“. Die Anzahl der Sendemasten, die Swisscom dort installierte, stieg von 28 auf 70. Ohne die Bevölkerung zu informieren – das sei nicht vorgeschrieben, teilte der Kanton Thurgau mit – wurde 5G massiv aufgestockt. Die bisher in Betrieb sendenden 5G Antennen gehören zumeist der Telekommunikationsfirma Sunrise und senden auf 3500 MHz, die 48 neu hinzugekommen sollen auf 2100 MHz Frequenz senden. Die Kantonsverwaltung schreibt, dass die gesamte Strahlenexposition der Bevölkerung im Thurgau sich aber nicht verändere dadurch, denn andere, bestehende Dienste würden im Austausch dazu vom Netz genommen. Es werden jetzt statt der alten 3G-Signale die neuen 5G-Signale gesendet.

Genau das ist aber wohl das Problem.

Die Leute dort sind besorgt und die Kantonsregierung sieht sich offenbar mit vielen Anfragen konfrontiert, was die Gesundheitsgefährdungen von 5G betrifft. Nun will man mit technischen Informationen in der „zurzeit emotionale geführten öffentlichen Diskussion“ sachliche Orientierungshilfe bieten. Wieder einmal mehr versucht man, durch Begriffsprägungen, wie „emotionale Diskussion“ den Eindruck zu erwecken, als seien die Bedenken gegen diese neue Strahlung nur gefühlsmäßig und unvernünftig und entbehrten jeglicher Grundlage.

Ein im November erschienener Bericht sollte Klarheit bringen, ob die neue  Mobilfunktsrahlung gesundheitsgefährdend ist oder nicht. In dem Bericht vom November 2019 schreibt aber auch der SRF: „Der Bericht des Bundes kann die Frage, ob Mobilfunkantennen der Gesundheit schaden, nicht eindeutig beantworten. Man könne weder gesundheitliche Schäden durch die bisherigen Antennen beweisen, noch zu 100 Prozent garantieren, dass der Mensch gar nicht beeinträchtigt werde, hieß es am Donnerstag.“

In dieser Situation geschieht ein unheimliches Vogelsterben

Am 10. März meldete das Tagblatt der Ostschweiz, dass in Tribolting im Thurgau 120 tote Stare gefunden wurden. Ornithologen rätseln und eine Untersuchung ergab, dass die Tiere an Lungenblutungen und Traumata gestorben sind.

Der SRF meldete hierzu, dass man wegen innerer Verletzungen der Vögel davon ausgehe, dass sie mit einem Lastwagen zusammengeprallt sind. Zwar wird angemerkt, dass es  in der Menge doch sehr ungewöhnlich sei, eine Erklärung gibt es nicht. Es sei ein Rätsel.

Die Lastwagentheorie ist jedoch nicht realistisch, denn es gibt Augenzeugen für den Vorfall. Die Tiere seien „wie ein Hagelschauer vom Himmel gefallen“, sagt einer der beim Vorfall anwesenden Zeugen. Lastwagen fliegen selten so hoch. Das Ganze sei kurz nach 16 Uhr geschehen und die Tiere lagen alle auf einer Fläche von etwa 50 mal 50 Metern. Etwa ein Drittel der Vögel bewegte noch seine Flügel, die anderen waren tot. Autofahrer hielten sofort an und stellten Warndreiecke auf und man alarmierte die Polizei.

Ein Mitarbeiter der zuständigen Jagd- und Fischereiverwaltung kam zum Ort des Geschehens und sammelte die armen Tiere ein. Er brachte sie auch zur Untersuchung in das Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin an der Uni Bern.

Für den Massentod sei kein Grund erkennbar: „Weder topografische noch meteorologische Gründe sprechen für das Vogelsterben. Die vom maximal 721 Meter hohen Seerücken zum Untersee abfallenden, mit Müller-Thurgau- oder Pinot-gris-Reben bebauten Hänge bezeichnen Ornithologen nicht als Vogelfalle. Zudem herrscht im Thurgau am besagten Nachmittag mildes Klima mit leicht bewölktem Himmel. (…) Es war frühlingshaft mit Temperaturen um 10 Grad. Erst am Abend sollte starker Wind mit Böen von 75 km/h auffrischen. Das könne unmöglich Grund fürs Vogelsterben sein, meint Perret. «Wenn starker Wind aufzieht, verziehen sich die Vögel» “ atürlich ist ein Zusammenhang mit 5G eine „wilde Spekulation“

Den Verdacht in der Bevölkerung, der Vorfall mit dem Massentod an Staren, etwas, das es bisher noch nie gegeben hat, könne mit der neuen Mobilfunkfrequenz 5G zu tun haben, schmettert man mit dem Vorwurf „wilde Spekulation“ ab. Eine plausible Erklärung kann man aber nicht bieten. Wenig überzeugend äußert sich ein Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach zur Auswirkung der neuen Mobilfunkstrahlung auf Vögel, man überwache seit über 30 Jahren flächendeckend Vogelpopulationen „Wir finden jedoch keine Hinweise darauf, dass Strahlung ganze Vogelarten beeinflusst.“

Dass Strahlungen mit verschiedenen Frequenzen sehr verschiedene Effekte haben, sollte sich aber schon auch bei Vogelkundlern herumgesprochen haben. So hat radioaktive Strahlung völlig andere Effekte, als Infrarotstrahlung. Die erstere ist  sehr schädlich bis tödlich und erzeugt Krebs, eine Infrarotlampe erzeugt heilende Wärme. UV-Strahlen aussendende Glühbirnen können kein Radioprogramm senden und die Strahlen des Frequenzbereichs des Sonnenlichts können keine Mobilfunksignale tragen.

Die Strahlung eines Mikrowellenofens ist so gefährlich, dass in den Geräten Abschirmungen verbaut werden müssen, um den Benutzer nicht zu verletzen. Die im Millimeterbereich schwingenden Mikrowellen wurden auch schon vor Jahrzehnten benutzt, um Informationen über mittlere Distanzen zu übertragen. Manche Soldaten machten sich den wenig nachvollziehbaren „Spaß“, den Strahl auch schon einmal dann und wann auf einen Vogel zu richten. Der fiel sofort tot zu Boden.

Die Frequenz von 5G liegt sehr nahe bis genau im Bereich von Mikrowellen. Die 5G-Mobilstrahlung ist zwar sehr viel schwächer, als die in einer Mikrowelle verwendete, aber dieselbe Art von Strahlung.

Überdies wird diese Millimeter/Mikrowellenstrahlung auch als nicht-tödliche Waffe für „Crowd-Control“ verwendet, also zur Kontrolle von Massenaufständen. Dass diese Waffe „non-lethal“, also „nicht-tödlich“ ist, liegt aber nur an der Dosierung. Bei ausreichender Stärke der Strahlung wird es den „Protestierenden“ nämlich so gehen, wie den Vögeln. Sie werden tot umfallen. Quelle: https://connectiv.events/immer-mehr-belege-5g-ist-toedlich-wo-5g-strahlung-ist-fallen-hunderte-von-voegeln-tot-vom-himmel/

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